Photovoltaik-Thermografie Luxemburg



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Thermografische Inspektion von PV-Anlagen



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Mithilfe der Thermografie können Sie sich rasch einen Überblick über den Zustand der PV-Anlage verschaffen. Gerade bei zunächst unerklärlichen Leistungsverlusten der Anlage, hilft Ihnen die Thermografie die mögliche Ursache schneller zu finden. Das Verfahren beruht darauf, dass Wärme da entsteht, wo Energie nicht abgeführt wird. Dies ist gut auf dem Wärmebild zu sehen.

Um eine sinnvolle Inspektion mittels Thermografie durchzuführen, ist der Einsatz von hochwertiger Technik unumgänglich. Die Kamera muss Temperaturdifferenzen von weniger als einem Zehntel Grad auflösen können. Die Kombination einer hochempfindlichen Wärmebildkamera und dem sehr hohen Zoom (bis zu 200-fach) der Sichtkamera, eignet sich besonders für die Inspektion von PV-Anlagen. Dies ermöglicht, auch bei sehr großen PV-Anlagen, die Drohne in der Luft zu positionieren und dann auffällige Module mit Hilfe der Zoom-Funktion genau unter die Lupe zu nehmen.

Die Thermografie ist zwar tatsächlich ein relativ einfaches Messverfahren. Aber es braucht auch Fachwissen. Sich irgendwo eine Wärmebildkamera zu leihen und damit einige Bilder der Photovoltaik-Anlage zu machen, führt zu wenig Erkenntnisgewinn. Es ist wichtig, dass genügend Strom fließt, damit die Defekte sichtbar werden.

Das bedeutet, dass bei Sonnenschein fotografiert werden muss. Dadurch tauchen mitunter im Bild nicht nur Reflexionen des Sonnenlichts auf, sondern auch Reflexionen aus der Umgebung. Die nächste Herausforderung besteht darin, dass die Glasabdeckung der Photovoltaik-Module das Infrarotlicht nicht durchlässt.

Ein heiße Stelle im kristallinen Modul selbst ist also nicht direkt sichtbar, sondern nur die dadurch verursachte Erhitzung des darüber liegenden Glases. Dabei ist der Temperaturunterschied zum Rest des Glases bisweilen nicht allzu groß. Wind verschärft dieses Problem noch, da er zu einem zusätzlichen Wärmeaustausch entlang der Glasfläche führt.

Um sinnvoll interpretierbare Muster zu erzeugen, ist es daher unerlässlich, dass die Kamera Temperaturdifferenzen von weniger als einem Zehntel Grad auflösen kann. Insgesamt sind die fachlichen und technischen Anforderungen einer thermografischen Analyse einer Solaranlage deutlich höher als beispielsweise bei der Suche nach Lücken in der Wärmedämmung eines Gebäudes.

Auffälligkeiten sind nicht unbedingt auf technische Defekte zurückzuführen, sondern können unter anderem auch durch Verunreinigungen, Verschattungen, PID, Korrosion oder Glasbruch hervorgerufen werden. Wir nutzen Drohnen mit Wärmebildkameras und Sichtkameras, um Fehler aus der Luft zuverlässig zu identifizieren. Dabei zeigt uns das Wärmebild eine Anomalie, welche zusammen mit dem Sichtbild exakt klassifiziert werden kann.

Wichtigste Kundenvorteile

  • Mit unseren Drohnenlösungen erfolgt die Analyse nicht nur effizienter, sondern auch sicherer und präziser.
  • Leistungsverzeichnis

         Flugplanung
  • Einholen der Fluggenehmigung, Wetteranalyse, Festlegung der Flugtrasse.
  •     Befliegen der PV-Anlage
  • Notwendige Absicherungen vor Ort, Genaue Einweisung beteilter Personen, Durchführung des Flugs, Aufnahme von Wärme- und Sichtbildern.
  •     Abschluss der Mission
  • Erstellung des Berichtes, welcher den Produktionsverlust erklärt und anhand welchem die Folgemaßnahmen geplant werden können.