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Inspektion Ihrer Photovoltaik-Anlage

gemäß DIN IEC/TS 62446-3 und VATh-Richtlinie

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Die PV-Thermografie dient nicht nur der Qualitäts- und Produktivitätssicherung, sondern auch dem vorbeugenden Brandschutz. Fehler an Modulen, Steckverbindungen oder Anschlüssen können im Extremfall zu Ausfällen oder sogar Bränden führen.

Einige herstellungs- oder installationsbedingte Schäden – etwa Zelleinschlüsse, Zellrisse, Schichtablösungen oder fehlerhafte Kabelanschlüsse – sind teilweise auch mit bloßem Auge erkennbar. Viele Mängel bleiben jedoch zunächst unsichtbar und lassen sich erst messtechnisch zuverlässig nachweisen.

Zwar liefern Verfahren wie Kennlinienmessungen sehr genaue Daten, dafür muss jedoch in die Anlage eingegriffen und der Stromkreis unterbrochen werden. Das ist zeitaufwendig und beeinträchtigt den laufenden Betrieb.

Die gute Nachricht: Es geht auch ohne Eingriff in die Anlage.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Kostengünstige und effiziente Kontrolle Ihrer PV-Anlage
  • Frühzeitiges Erkennen möglicher Schäden und Schwachstellen
  • Vermeidung kostspieliger Ausfälle und Ertragsverluste
  • Aufdeckung von Hotspots, defekten Modulen und anderen Anomalien
  • Erkennung selbst kleiner Beschädigungen an Modulen, Steckern und Leitungen
  • Keine teuren Gerüste oder Hubsteiger erforderlich
  • Keine Gefahr durch Begehen der Dachfläche oder beschädigte Dachziegel

Vorgehensweise

  • Für die Inspektion kommen Wärmebildkameras zum Einsatz, die an Drohnen montiert sind.
  • Die Drohne überfliegt die Anlage und erfasst Infrarotbilder der Moduloberflächen.
  • Temperaturunterschiede machen fehlerhafte oder auffällige Bereiche sichtbar.
  • Radiometrische Aufnahmen decken auch nicht sichtbare Probleme zuverlässig auf.
  • Sie erhalten einen detaillierten Bericht mit klarer Darstellung möglicher Mängel und Handlungsempfehlungen.

Wann lohnt sich eine Inspektion der PV-Anlage?

  • Möglichst früh nach Fertigstellung der Installation
  • Vor Ablauf von Gewährleistungsfristen
  • Nach mechanischen Einwirkungen wie Hagelschlag oder Sturm
  • Bei herumgewehten Fremdkörpern oder Verdacht auf Beschädigungen
  • In regelmäßigen Abständen – idealerweise vor Beginn der Hauptsaison
  • Bei unerklärlichem Leistungsverlust oder auffälligen Ertragsabweichungen

Für wen lohnt sich die Inspektion einer PV-Anlage?

  • Für Betreiber von PV-Anlagen:
    Zur Sicherstellung von Leistung, Ertrag und Betriebssicherheit Ihrer Anlage.

  • Für Dachbesitzer:
    Wenn Sie Ihre Dachfläche an einen Betreiber vermietet haben, steht für Sie meist nicht der Ertrag, sondern die Sicherheit im Vordergrund. Eine vereinfachte und kostengünstige Inspektion kann helfen, mögliche Brandrisiken frühzeitig zu erkennen.

  • Für Dienstleister:
    Wenn Sie z. B. Reinigungs-, Wartungs- oder Servicearbeiten an PV-Anlagen durchführen, kann eine Vorabkontrolle sinnvoll sein, um bereits bestehende Schäden oder Mängel zu dokumentieren und spätere Haftungsfragen zu vermeiden.
Wie funktioniert eine thermografische PV-Inspektion in der Praxis?

Erfahren Sie mehr über die eingesetzte Messtechnik, die Voraussetzungen für aussagekräftige Ergebnisse und den Ablauf der Analyse auf unserer Seite Technik & Analyse.