Häufig gestellte Fragen

Eine Drohneninspektion von PV-Anlagen nutzt Wärmebildkameras, um Defekte wie Hotspots, Zellbrüche oder Verschmutzungen effizient und zerstörungsfrei aufzudecken.

1. Ist die PV-Inspektion mit einer Drohne nachhaltig?

Ja, die Inspektion gilt als sehr nachhaltig, da sie die Langlebigkeit von Solaranlagen erhöht:

  • Fehlererkennung: Identifikation von Hotspots, bevor signifikante Leistungsverluste entstehen.
  • Keine Betriebsunterbrechung: Kein Abschalten nötig, somit kein Produktionsausfall.
  • Geringer CO2-Fußabdruck: Drohnen ersetzen schwere Hebebühnen oder Gerüste.
  • Arbeitssicherheit: Gefährliche Klettereinsätze auf Dächern werden vermieden.
2. Warum sollte ich eine Drohne für die PV-Inspektion nutzen? Photovoltaik-Inspektion mit Drohne in Bettemburg, Luxemburg, Esch/Alzette, Differdange, Roeser, Dudelange, Mersch, Ettelbruck, Wiltz, Hosingen, Diekirch, Echternach, Clerf, Redange, Remich, Wasserbillig, Junglinster
  • Geschwindigkeit: Megawatt-Anlagen werden in Rekordzeit gescannt.
  • Präzision: Visualisierung von Defekten, die für das bloße Auge unsichtbar sind.
  • Zerstörungsfrei: Kein Betreten der empfindlichen Dachflächen oder Module nötig.
  • Ertragssicherung: Auffälligkeiten werden genau dokumentiert, um Leistungsverluste gezielt zu beheben.
3. Welche Fehler erkennt eine Drohne?

Dank thermografischer Sensoren werden folgende Mängel sichtbar:

  • Hotspots: Überhitzte Stellen (Brandrisiko).
  • Zellausfälle: Defekte Einzelzellen oder ganze Modulstränge.
  • Mechanische Schäden: Glasbruch oder starke Verschmutzung.
  • PID: Potential Induced Degradation in fortgeschrittenen Stadien.
4. Wieviel kostet eine PV-Inspektion per Drohne?

🚨 Der teuerste Defekt einer PV-Anlage: Ein unentdeckter Defekt.

Die Kosten sind eine Investition in die Ertragssicherung. GR-Drones kalkulieren transparent nach Anlagentyp:

Anlagentyp Schätzkosten Leistungsumfang
Einfamilienhaus 149 € – 299 € Vollständiger Scan, inkl. Protokoll & Hotspot-Analyse.
Gewerbedächer ab 450 € Detaillierte Thermografie, String-Prüfung, detaillierter Bericht.
Solarparks Auf Anfrage Abrechnung pro MWp oder Hektar.
Hinweis 1: Eine regelmäßige Inspektion amortisiert sich meist schon durch das Aufspüren eines einzigen defekten Moduls oder Strings.
Hinweis 2: Bei gleichzeitiger Inspektion von mehreren benachbarten Photovoltaik-Anlagen in gleicher Ausrichtung, können die Kosten aufgeteilt werden.
5. Welche Technik ist erforderlich?

Für gerichtsfeste Gutachten setzen wir auf High-End-Equipment:

  • Radiometrische Wärmebildkamera: Auflösung von 640 x 512 Pixeln. Jeder Bildpunkt speichert einen exakten Temperaturwert.
  • RGB-Kamera (4K): Zur Unterscheidung zwischen echten Defekten und bloßer Verschmutzung.
  • RTK-Positionierung: Für zentimetergenaue Flugbahnen und lückenlose Erfassung.
6. Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Befliegung der PV-Anlage?

Eine thermographische Inspektion der PV-Anlage kann bei bei ausreichender Sonneneinstrahlung erfolgen, wenn die Pv-module trocken sind. In der Regel von April bis September, manchmal darüber hinaus.

  • Nach der Installation: Als Dokumentation für die Abnahme.
  • Kurz vor Ablauf der Garantiezeit: Damit eine eventuelle Instandsetzung nicht zu Ihren Kosten geht
  • Unplausibie Produktion: Bei unerklärbarem Produktionsverlust.
  • Nach mechanischen Einflüssen: Nach Hagelschlag oder Sturm, wenn Fremdteile herum geweht wurden.
  • Regelmäßig: Eine jährliche oder zweijährliche Wartung sichert maximale Erträge und erkennt Schwachstellen frühzeitig.
7. Für wen lohnt sich die Inspektion einer PV-Anlage?
  • PV-Anlagen Betreiber: Zur Gewährleistung der Produktivität und der Sicherheit der Photovoltaikanlage.
  • Dachbesitzer: Vereinfachte Inspektionen können Brandgefahren von der PV- Anlage offen legen.
  • Dienstleister: Eine Vorabkontrolle zur Feststellung schon vorhandener Mängel.
8. Was erhalte ich als Ergebnis?

Bei GR-Drones erhalten Sie ein digitales Prüfprotokoll (PDF), das direkt als Grundlage für Garantieforderungen dient:

  • Fehlerkarte: Alle Anomalien exakt im Lageplan markiert.
  • Detail-Analyse: Präzise Fehlerbeschreibung. Wo nötig: Gegenüberstellung von Infrarot- und Echtbild.
  • Nachvollziebarkeit: Abschätzung des eventuellen Produktionsausfalls.
  • Handlungsempfehlung: Priorisierung nach Schweregrad für den Installateur.
9. Kann ich die Inspektion mit einer eigenen Drohne selbst durchführen?Nutzer-Frage
  • Technisch ist das möglich: sofern die Drohne über einen radiometrischen Thermalsensor verfügt.
  • Interpretation der Daten: erfordert viel Erfahrung, um Reflexionen von echten Defekten zu unterscheiden.
  • GR-Drones: bietet spezialisierte Anwenderschulungen an, in denen Sie lernen, wie man Inspektionsflüge plant und die Ergebnisse fachgerecht auswertet.

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